1970-1979

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1970-1979

Die neuen Produkte fanden großen Anklang bei vielen Kunden und brachten PFLITSCH wirtschaftlichen Erfolg. Die steigende Nachfrage machten jedoch eine erneute Betriebserweiterung erforderlich, denn schnell erreichte man die Grenzen der Produktionsmöglichkeiten. Die Lösung: es wurden umliegende Betriebe aufgekauft und somit das Betriebsgelände systematisch erweitert.
Anfang der 1970er-Jahre landete PFLITSCH einen weiteren Clou: Kabelverschraubungen aus Polyamid. Eher per Zufall beziehungsweise die PFLITSCH-typische Neugierde hatte dazu geführt, dass man sich mit diesem Werkstoff beschäftigte. Damals kamen die ersten Kunststoffverschraubungen von einem französischen Hersteller, die jedoch in der Anwendung einige Mängel aufwiesen. Diese Schwächen wollte PFLITSCH beseitigen und setzte bei der Entwicklung der eigenen Kunststoffkabelverschraubungen auf den Kunststoff Trogamid, der zwar schwieriger zu verarbeiten war, aber sich in der Anwendung als wesentlich resistenter erwies. Gewappnet mit überzeugenden Produkten nahm PFLITSCH im Jahre 1974 an der ersten Messe in seiner Geschichte teil. Der Weg führte zwar nicht allzu weit weg aus dem Bergischen – es ging nach Köln-Mühlheim – markiert aber den Startschuss für die zahlreichen Messe-Aktivitäten der Firma PFLITSCH im In- und Ausland in den folgenden Jahrzehnten. Um die Markenpräsenz nachhaltig zu stärken, wurde 1978 die Bildmarke eingetragen – der PFLITSCH-Sechskant mit seinen charakteristischen 12 Riefen an der Kante war fortan das Erkennungszeichen für die Qualität aus dem Bergischen Land.